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Nahe Umgebung

Rücksichtnahme ist Grundlage unseres Handelns

Unsere Betriebsstätte befindet sich auf einer zuvor landwirtschaftlich genutzten Fläche. Um Boden und Grundwasser zu schützen, ist der größte Teil der Grundstücksfläche (13.000 von 16.000 m²) versiegelt. In den relevanten Betriebsbereichen haben wir zudem flüssigkeitsdichte Betonwannen mit geschweißten Stahleinlagen installiert. Zur Kontrolle haben wir Grundwassermessstellen an drei Punkten in zwei verschiedenen Grundwasserstockniveaus eingerichtet.

Schadstoffemissionen vermeiden wir weitgehend. Geringe Emissionen treten durch Verbrennungsprozesse von Fahrzeugmotoren und der Feuerungsanlagen auf, die für den Produktionsbetrieb und für die Beheizung der Gebäude eingesetzt werden. Produktionsbedingte Emissionen, die in unseren Behandlungsanlagen, Tanklagern und Beckenbereichen entstehen, saugen wir gezielt ab. Die Abluft wird über Rohrleitungen der thermischen Nachverbrennung zugeführt. Die Emissionen, die in die Umwelt gelangen liegen deutlich unter den gesetzlich festgelegten Grenzwerten. Nennenswerte Staubemissionen haben wir am Standort nicht zu verzeichnen.

Beim Betrieb der Anlagen und durch den Fahrzeugverkehr lassen sich Lärmemissionen, die aber unterhalb der gesetzlichen Vorgaben liegen nicht ganz vermeiden. Entsprechende bautechnische Maßnahmen schützen die Nachbarschaft weitgehend. Eine von unabhängigen Prüfern durchgeführte Untersuchung hat ergeben, dass der Geräuschpegel im Rahmen der Grenzwerte liegt (tagsüber unter 65 dB (A), nachts unter 50 dB (A)).

Den eigenen Energiebedarf versuchen wir möglichst gering zu halten. Zu Heizzwecken setzen wir leichtes Heizöl (zum Teil aus Eigenproduktion) und Erdgas ein. Der größte Teil der Produktionsanlagen wird elektrisch angetrieben. Mit unserem Ende Dezember 2001 in Betrieb gegangenen Blockheizkraftwerk erzeugen wir eigenen Strom und haben dadurch unsere Energiebilanz erheblich verbessert.